Nach dem überzeugenden Auftritt unseres Verteidigungsministers in Afghanistan ist die Hierarchie der deutschen Außenpolitik nunmehr klar:
Klare Nummer 1: Die Chefin persönlich, mit Fokus auf angenehme Themen
Klare Nummer 2. Der Verteidigungsminister, stellt sich auch schwierigen Themen und weiß, dass ein persönlicher Besuch in einem Land mit "kriegsähnlichen Zuständen" seiner Popularität keinen Abbruch tun wird.
Höchstens Nummer 3: Dr. Westerwelle, darf bei Beckmann von seinem Treffen mit Hillary berichten.
Soll ihm keiner vorwerfen, er wäre geltungsbedürftig.
Apropos "kriegsähnliche Zustände". Wenn das Wort Krieg wirklich den Gegner adelt, warum führen dann die USA einen war on terror?
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